Rezension - Jennifer Schreiner - Zwillingsblut
WERBUNG (Provisionslinks)
Titel: Zwillingsblut
Reihe: Blut Serie, #1
Genre: Erotische Fantasy/Vampire
Länge: 200 Seiten
ISBN-10: 3942602040
ASIN: B005TI4ID8
Verlag: Elysion Books
Vom Hersteller empfohlenes Alter:
Ab 16 Jahren


Kurzbeschreibung laut Amazon.de:
In einem Jahrhunderte währenden Kampf um Legenden und Leidenschaften setzt er seinen letzten Trumpf. Als Sofia in einem verschlossenen Sarg erwacht, wird ihr schnell klar, dass sie Mittelpunkt eines makaberen Spieles ist, welches ein Vampir für die attraktive junge Frau inszeniert hat. Hineingeboren in eine Vampirgesellschaft, in der die übermächtige Vampirkönigin andere weibliche Vampire verbietet und in der Männer unbegrenzte Macht über Frauen haben, wird Sofia rasch als Bedrohung betrachtet. Während die Königin Sofia von ihren "Schatten" durch die ganze Welt hetzen lässt, buhlen der gefährliche Callboy Xylos, der undurchsichtige Joel und der sinnliche Edward um die Gunst der Vampirin. Doch erst als die "Schatten" Sofia in die Enge getrieben haben, begreift sie den Plan ihres Schöpfers und muss sich entscheiden, welchem der drei Männer sie ihre Seele anvertraut.
Als Erstes möchte ich mich bei Amazon und bei der Autorin bedanken. Ich habe das Buch für meinen Kindle um 0 Euro bekommen! Das war das erste Buch, das ich auf meinem Kindle gelesen habe. Danke, dass vorübergehend immer wieder einige Titel kostenlos angeboten werden!

"Zwillingsblut" ist das erste Buch der Blut Serie von Jennifer Schreiner. Bisher sind auch noch zwei weitere Romane veröffentlicht worden. Nach "Zwillingsblut" folgen "Honigblut" und "Venusblut". Zum Inhalt selbst möchte ich gar nicht mehr allzu viel sagen, die obige Kurzbeschreibung verrät ja schon ziemlich viel.

Der Schreibstil gefällt mir gut, es sind aber leider einige sehr störende Rechtschreibfehler im Buch enthalten. Das finde ich schade. Die Geschichte finde ich sehr interessant, jedoch teilweise für mich nicht detailliert genug erzählt. Stellenweise fehlen einfach Erklärungen, es werden Themen aufgegriffen, aber nicht weiter verfolgt. Vor allem am Anfang des Buches. Die Idee finde ich sehr gut, leider fehlt mir bei der Geschichte noch einiges. Ich kann dazu aber nichts Genaueres schreiben, da ich sonst zu viel von der Handlung verraten würde. Ich habe den Eindruck, dass dieses Buch ca. 100 Seiten mehr haben sollte. Am Ende findet man aber einen Gutschein, mit dem man sich eine Kurzgeschichte downloaden kann. Vielleicht werden dadurch ja noch einige Lücken gefüllt. 

Nachtrag: Die Kurzgeschichte habe ich mittlerweile gelesen. Interessant war sie schon, wirkliche Neuigkeiten beinhaltet sie aber nicht. Leider waren selbst hier wieder ein paar Rechtschreibfehler eingebaut.

Am meisten gestört hat mich das nicht genau erklärt wurde wie und vor allem wie oft sich die Vampire ernähren. Ich habe schon sehr viele Vampirbücher gelesen. Das ist eigentlich in allen Büchern Thema Nummer eins. Hier wird das nur am Rande erwähnt. Es kommt schon vor, dass Vampire Blut trinken, aber es wird nicht wirklich erklärt, ob sie das Blut zum Überleben brauchen etc. Die Erotikszenen des Buches finde ich wiederum überraschend gut geschrieben. Die zwei Hauptcharaktere Sofia und Edward sind sehr sympathisch, leider werden die Nebencharaktere viel zu wenig erwähnt.

Abraten möchte ich von diesem Buch keinesfalls, es ist schon lesenswert. Die Story selbst ist durchaus fesselnd und sehr gut erzählt. Die Folgebände werde ich bestimmt irgendwann noch lesen. Es interessiert mich einfach, ob diese dann etwas mehr ins Detail gehen.

Meine Altersempfehlung: 
Ab 18 Jahren
 
Meine Bewertung: 3 von 5 Büchern
buch-0028.gif von 123gif.debuch-0028.gif von 123gif.debuch-0028.gif von 123gif.de

Reiheninfo:
Blut-Serie:
#1, Zwillingsblut (2007)
#2, Honigblut (2008)
#3, Venusblut (2011)
Mein erster E-Book Reader
WERBUNG - Beitrag enthält Provisionslinks


Seit Kurzem besitze ich einen Kindle E-Book Reader:

Soeben habe ich mein erstes Buch darauf ausgelesen!
Ich war mir nie sicher, was ich von E-Book Readern halten soll. Vor allem dachte ich, dass mir ein "richtiges" Buch in der Hand tausendmal lieber ist. Die meisten E-Books sind leider auch noch nicht wirklich viel günstiger als "normale" Bücher. Ich war mir auch nicht sicher, ob es meine Wunschtitel zu kaufen gibt. Ehrlich gesagt dachte ich, dass ich den Kindle nach einer kurzen Testphase vermutlich zurückschicken oder verschenken werde. Mittlerweile habe ich meine Meinung aber geändert.

Was der Reader alles kann, steht detailliert in der Produktbeschreibung auf Amazon.de. Ich möchte niemanden mit Fakten langweilen, erzähle deshalb nur, was ich besonders gut finde und warum ich das Gerät nicht mehr missen möchte.

Ich besitze übrigens noch die graue Version dieses Readers. Die ist aber nicht mehr verfügbar. Die neue Version finde ich optisch aber genauso schön.

Der Kindle liegt sehr gut in der Hand, die Schrift unterscheidet sich dank des E-Ink-Displays nicht von einem richtigen Buch, und ich kann die Schriftgröße so anpassen, wie ich will. Außerdem gibt es gratis Leseproben zu jedem Buch und sehr viele kostenlose Bücher für den Kindle bei Amazon. Das finde ich toll. Ich empfehle euch, öfter in den kostenlosen Angeboten zu stöbern. Es werden fast täglich andere E-Books gratis angeboten. Da sind oft richtig gute Bücher dabei. Deshalb werde ich mir meine Bücher vermutlich in Zukunft alle im Kindle-Format kaufen und auf die Papiervariante verzichten. Im Prinzip ist das E-Book ja sogar umweltfreundlicher und vor allem platzsparender. Da muss man dann nicht mehr jedes Jahr ein neues Bücherregal kaufen. Die Leistung des Akkus finde ich übrigens fantastisch. Der hält sehr lange. Ich habe schon ein ganzes Buch ausgelesen, musste den Reader aber noch nicht aufladen.

Ich habe mich für diese beiden Hüllen für meinen Kindle entschieden (eine als Ersatz):


Die blaue Hülle finde ich etwas besser verarbeitet, generell sind aber beide sehr günstig, praktisch und gut. 

Man liest durch die Hüllen wirklich wie in einem Buch. Die schwarze Hülle ist mir mittlerweile aber lieber, da diese um einiges leichter ist.

Das Einzige was mich doch etwas stört, ist, dass das Display nicht beleuchtet ist. Ein Taschenbuch leuchtet natürlich auch nicht, bei einem E-book Reader wäre es technisch aber möglich und am Abend sicher nicht schlecht. Andererseits würde die Akkuleistung vermutlich stark darunter leiden. Es gibt aber Leselampen zum Aufstecken zu kaufen. Bei der schwarzen Hülle war ein Leselicht dabei. Dieses kann ich aber leider nicht empfehlen. Das Licht ist einfach zu schwach, um im Dunkeln zu lesen. Ich verzichte deshalb vorerst darauf und kaufe mir später eventuell eine andere Leselampe für das Gerät.

Ein kleines Update dazu:
Nun gibt es ja auch schon den Kindle Paperwhite - dieser hat ein Licht und eine Touch-Funktion. Er ist sicher empfehlenswert - ich bleibe jedoch trotzdem vorerst bei meinem Kindle 4. Solange er einwandfrei funktioniert, will ich mir kein neues Gerät kaufen. Ich habe allerdings unlängst ein paar Euro in eine super Leselampe zum Aufstecken investiert. Mein Kindle leuchtet nun sehr hell und ich kann auch nachts bequem lesen, ohne jemand anderen im Raum zu stören. Das ist wirklich super!

Da mich diese Lampe wirklich begeistert hat, stelle ich sie euch gerne vor: Eine neue Leselampe für meinen Kindle 4

Es gibt auch einen anderen Kindle, mit dem man sich sogar Musik und eventuell auch Hörbücher anhören kann und auch ein Kindle Tablet, mit dem man zusätzlich noch im Internet surfen und Spiele spielen kann. Das ist für mich aber überflüssig, da ich für Hörbücher lieber meinen MP3-Player bzw. für alles andere meinen Computer verwende. Ich ärgere mich aber ein ganz kleines bisschen das ich es nicht mit der Touch Version versucht habe. Das wäre vielleicht doch ganz nett, vor allem beim Seiten umblättern. Das Umblättern (man muss seitlich drücken) empfand ich anfangs nämlich etwas gewöhnungsbedürftig. Mittlerweile habe ich mich aber schon daran gewöhnt. Das integrierte Wörterbuch finde ich Klasse! Vor allem für Kinder ist das sehr praktisch, wenn man viele Bücher auf Englisch liest aber auch. Es kann ja schnell einmal vorkommen, dass man ein Wort nicht kennt. Das kann man dann kinderleicht nachschlagen.

Die Software Calibre finde ich übrigens ganz toll. Damit kann man seine E-Book Sammlung am PC sehr gut verwalten. Dieses Programm ist Freeware. Ich kann es jedem empfehlen. Man kann sich eine Art Katalog mit allen gekauften E-Books anlegen, Cover und Kurzbeschreibungen inklusive. Öffnen kann man die gekauften E-Books damit jedoch nicht am Computer. Das geht aber mit der Software Kindle for PC, die Amazon gratis anbietet.

Mittlerweile haben wir sogar schon zwei Geräte. Ein Reader gehört meiner Tochter und einer mir. Sie ist ebenfalls begeistert und liebt das Gerät. Im Großen und Ganzen bin ich sehr zufrieden mit meinem E-Book Reader. Ich werde in Zukunft sicher wieder mehr lesen. In letzter Zeit habe ich lieber Hörbücher gehört. Hauptsächlich aus Zeitmangel, teilweise aber auch weil es im Urlaub schwierig war, zig Bücher mitzunehmen. Das kann mir nun mit dem Kindle nicht mehr passieren. Da kann ich eigentlich so viele Bücher dabei haben, wie ich will. Ich muss sie nur vor dem Urlaub kaufen.

Die Buchauswahl finde ich übrigens sehr groß. Dass man keine E-Books im EPUB-Format lesen kann, stört mich eigentlich nicht, solange man fast jedes gewünschte Buch kaufen kann. Schade finde ich nur dass es anscheinend noch keine Onlinebibliothek für Kindle Bücher gibt. Mit Readern, die das EPUB-Format unterstützen, ist so etwas ja teilweise schon möglich. Ich muss also immer noch in die Bücherei gehen oder mir für die Onleihen einen zweiten Reader oder ein Tablet kaufen.

Edit: Mittlerweile kann man bei Amazon auch Bücher ausleihen, wenn man Prime Kunde ist. Jeder Prime Kunde darf ein Buch im Monat kostenlos ausleihen. Das ist zwar immer noch nicht optimal gelöst, finde ich - allerdings schon ein Schritt in die richtige Richtung :)

Als störend empfinde ich auch, dass ich gekaufte E-Books nicht an meine Freunde verleihen kann. Mit "normalen" Büchern mache ich das ja auch so. Sonst könnte man sich die "Lesesucht" ja nur sehr schwer finanzieren :) Da müsste ich im Prinzip den ganzen Reader verleihen. Im selben Haushalt ist das aber kein Problem, man kann ja mehrere Kindle registrieren und die Bücher an alle Geräte schicken.

Trotzdem bin ich begeistert von diesem Gerät. Ich kann den Kindle jedem empfehlen, der genauso gerne liest wie ich. Es fällt nach einiger Zeit wirklich gar nicht mehr auf das man kein "echtes" Buch in der Hand hält. Bücher duften zwar anders, das vergisst man aber relativ schnell. Außerdem duftet die Lederhülle auch irgendwie wie ein Buch.

Noch ein kleines Update dazu:
Mittlerweile habe ich mir den neuen Kindle Paperwhite gekauft und kann sagen, dass sich dieser definitiv lohnt! Ich liebe ihn :)

Habt ihr auch einen E-Book Reader? Was haltet ihr davon?
Rezension - Astrid Martini - Engel der Schatten. Eine erotische Novelle. - Hörbuch
WERBUNG (Provisionslinks)
Titel: Engel der Schatten
Autorin: Astrid Martini
Sprecher: Jaron Löwenberg
Genre: Hörbuch/
Erotische Fantasy
Ungekürzte Ausgabe:
ISBN-10: 3940318019, 
ASIN: B003E6TMRO
Zur Hörprobe
Spieldauer: 2 Stunden und 27 Minuten
Verlag: hörbarWeiblich
Vertrieb: AudioPool

Kurzbeschreibung laut Amazon.de: 
Als Cecile den attraktiven Nicolas kennen lernt, ist nichts mehr so, wie es war. Sie lässt sich von ihm verführen und gerät vollkommen in den Bann dieses mysteriösen Mannes. Doch sie weiß nicht, dass er ein gefallener Engel ist, der versucht sie in sein Schattenreich zu ziehen.
"Engel der Schatten" ist eine erotische Novelle über Nicolas, einen gefallenen Engel. Leider hat die Geschichte außer den erotischen Szenen nicht besonders viel Handlung.

Die Krankenschwester Cecile Foster lernt den attraktiven Nicolas kennen. Obwohl sie Sex ohne Beziehung normalerweise ablehnt, lässt sie sich sofort von ihm verführen und ist ihm sozusagen "hörig". Nicolas hat es jedoch auf die Seele von Cecile abgesehen. Er ist ein gefallener Engel, dem der Zugang zum Licht für immer verwehrt bleiben soll, es sei denn, er würde der wahren Liebe begegnen. Nicolas glaubt jedoch nicht, dass er jemals fähig ist, jemanden zu lieben. Nachdem er Cecile näher kennt ist er sich aber nicht mehr sicher, ob er sie wirklich dazu verführen will, ihn in sein Schattenreich zu begleiten, wo ihre Seele für immer verloren wäre. Liebe ist in der Schattenwelt jedoch verboten, weshalb ihn ein anderer gefallener Engel immer stärker dazu drängt, Cecile endlich ihre Seele zu stehlen.

Viel mehr gibt es zu der Geschichte nicht zu sagen. Spannend ist sie leider gar nicht. Gegen erotische Fantasy habe ich normalerweise nichts, solange sich nicht wie in dieser Geschichte eine Erotikszene an die nächste reiht.

Fazit: Wer gerne erotische Geschichten hört, wird bestimmt Gefallen an "Engel der Schatten" finden. Wer neben Erotik jedoch noch anderes erwartet, sollte lieber auf dieses Hörbuch verzichten. Mir ist es schlicht und einfach zu langweilig und stellenweise sogar zu schnulzig. Beim Zuhören bin ich ein oder zweimal eingeschlafen, was mir sonst eigentlich nie passiert. Ich habe dieses Hörbuch zusammen mit einigen anderen günstig auf einem Flohmarkt erstanden, ohne besonders auf den Inhalt zu achten. Reine Erotikgeschichten sind leider nicht so mein Fall. Ich mag lieber Fantasy Geschichten mit Erotik, aber nicht Erotik ohne Fantasy. Deshalb fällt meine Wertung bei diesem Hörbuch etwas schlechter aus. Trotzdem vergebe ich 3 Bücher, da die Geschichte im Großen und Ganzen nicht so schlecht war. Es war einfach nur ein Fehlkauf meinerseits.

Vorgelesen wird dieses Buch von Jaron Löwenberg. Die Stimme des Sprechers wirkt durchaus dunkel und erotisch, was das Hörbuch für mich aber leider auch nicht interessanter macht.

Meine Altersempfehlung: 
Ab 18 Jahren

Meine Bewertung: 3 von 5 Büchern
buch-0028.gif von 123gif.debuch-0028.gif von 123gif.debuch-0028.gif von 123gif.de